Frauen und Delfine

Frauenschwarm Nummer 1

Frauen lieben Delfine, sie können gar nicht anders. Die putzigen Tierchen wecken in ihnen Emotionen und verleiten sie zum berühmten Ausschrei "Oh, wie süß!". Deshalb träumen Mädchen von klein auf einen Delfinen streicheln zu dürfen. Da dies im Zoo hinter dicken Glaswänden nicht möglich ist, bleibt es für die meisten nur ein Wunschtraum. Manche können sich diesen Traum allerdings im Urlaub oder in speziellen Wasserparks erfüllen.
Er sucht sie sich aus. Damit ist natürlich ein Delfin gemeint, der zu einer Frau schwimmt. Diese Szene wird oft in Filmen gezeigt, worin ein Delfin die Rettung in Not personifiziert. Er kommt heldenhaft angeschwommen und rettet die Frau aus den wilden Strömungen. Während Haie als das Böse im Wasser gelten, sind Delfine und Seepferdchen die lieben Meeresbewohner. Dieser Kontrast wird in heutigen Zeiten von den Medien in zahlreichen Werbespots und Sendungen den Zuschauern vorgelebt. Da ist es nicht verwunderlich, dass ein kleines Mädchen einen Delfin so süß findet, während der Hai nur Angst auslöst. Dabei sind nicht alle Haie Fleischfresser, wie sie gerne in Medien dargestellt werden. Es gibt genauso Vegetarier unter ihnen und Delfine fordern jährlich ebenfalls ihre Todesopfer. Sogar in vermeintlich sicheren Tierparks kommt es häufig zu Unfällen zwischen Menschen und Tieren.
Allerdings ist ein Hai für den Menschen deutlich gefährlicher als ein Delfin.


Ein Kindheitstraum wird wahr

In Deutschland lässt sich kaum ein Delfin anfassen, da die Räumlichkeiten dazu fehlen. Ein Pool in entsprechender Größe ist sehr teuer und in deutschen Gewässern sind keine Delfine beheimatet.
Deshalb kann der Mann einer Frau als Überraschung einen Urlaub gönnen und dort eine Anlage für Delfine besichtigen. Der Beziehung wird der Besuch eines solchen Camps einen neuen Höhepunkt verleihen und bestimmt wird sich die Frau auch etwas für den Mann einfallen lassen. Natürlich wird diese Überraschung erst vor Ort offenbart, damit sie ihren Reiz nicht verliert. Die Freude wird gigantisch sein, so etwas Aufregendes zu unternehmen. Im Ausland gibt es viele Wasserparks auf offenem Meer. Diese bieten den Tieren eine artgerechte Haltung, ohne Käfigen und lieblosen Glaswänden wie in Wasserparks. Mitten im Meer ist ein Netz gespannt, durch das Fische und andere Meeresbewohner schwimmen können. So haben Delfine ausreichend Platz und verfügen über eine natürliche Umgebung. Sie können auf die Jagd nach Futter gehen und müssen sich nicht mit der Nahrung von Wärtern begnügen.
Vor allem in der Karibik gibt es viele solcher Delfincamps. Es ist möglich, in ein Becken mit den Tieren zu steigen und sie zu streicheln. Das Ganze ist natürlich nicht gerade billig, aber dafür muss hinterher keiner der Besucher eine schlechtes Gewissen wegen Tierquälerei haben. Außerdem sind die Tiere glücklicher und vermitteln das auch den Menschen.


Vorsichtsmaßnahmen

Bei all der ganzen Freude über Delfine geht unter, dass es auch nur Tiere sind. Sie sind mit einer Länge von bis zu 8 Metern nicht gerade klein und können dem Menschen bei falscher Behandlung durchaus gefährlich werden. Wer ihnen im Wasser nahe kommt, sollte besondere Vorsicht walten lassen.
Grundlegend sind Delfine harmlose Tiere, die keine Menschen fressen. Allerdings kommt es häufig zu Missverständnissen zwischen Tier und Mensch. So denkt das Tier, dass der Mensch spielen will. Der Delfin stupst ihn deshalb mit seiner Schnauze an und bricht ihm dabei alle Rippen. Im Regelfall ertrinkt der Mensch oder stirbt an inneren Verletzungen.
Eine feste Beziehung zwischen Tier und Mensch gibt es nicht, der Delfin will nur seinen Spaß haben. Es darf ihnen unter keinen Umständen vermittelt werden, wie gerne die Frau mit ihnen spielen würde. In Wasserparks ist es nur erlaubt, im Wasser die Hände leicht auszustrecken und sie vorbeigleiten zu lassen. Das Blasloch darf dabei nicht berührt werden.